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Digital kommunizieren im Wartezimmer

News   •   Jul 09, 2020 10:40 CEST

Beispiel-Ansicht der Wartezimmer-Präsentation (Bild: goDentis)

Broschüren und Magazine in Papierform sind derzeit in Wartezimmern aufgrund von Infektionsrisiken nicht angesagt. goDentis unterstützt bei der Gestaltung eines digitalen Wartezimmers.

Kommunikation findet nicht erst im Behandlungszimmer statt. Schon das Telefonat zur Terminvereinbarung oder der Aufenthalt im Wartezimmer dienen der Kommunikation mit Patienten*innen. Da das Praxisteam oft nicht Zeit und Ruhe hat, über spezielle Fragen zu informieren, kann das Wartezimmer als Informationsquelle dienen. Ein Wartezimmer-TV etwa kann Wartende informieren, beruhigen oder unterhalten.

Eigene Leistungen hervorheben

Gerade in Pandemie-Zeiten, in denen Zeitschriften oder Infobroschüren im Wartezimmer nicht durch mehrere Hände gehen sollten, bietet sich die digitale Kommunikation an. Mit der neuen Wartezimmerpräsentation unterstützt goDentis – der Qualitätspartner für Zahngesundheit und Kieferorthopädie – kooperierende zahnmedizinische Praxen bei der Kommunikation ohne Papier und Aerosole.

Beruhigende Bilder sorgen bei unruhigen Wartenden für Entspannung. Außerdem werden Patienten*innen darüber aufgeklärt, welche Vorteile Sie davon haben, sich in einer goDentis-Praxis behandeln zu lassen. Die Präsentationsvorlage gibt Praxisteams außerdem die Möglichkeit, eigene Leistungen hervorzuheben, das Team vorzustellen oder auf die Vorteile einer Zahnzusatzversicherung hinzuweisen. Fragen zum Gesehenen können Patienten*innen im persönlichen Gespräch klären.

Wartezimmer-TV individuell gestalten

Praxisteams können die Wartezimmerpräsentation außerdem dazu nutzen, Wartende für neue Themen zu sensibilisieren. Das können Infos zu Diabetes-Sprechstunden oder Bleaching-Beratung sein. Um authentisch wirken zu können, steht es allen goDentis-Nutzer*innen der Wartezimmerpräsentation frei, Texte sprachlich und inhaltlich anzupassen.

„Wer das Wartezimmer-TV sinnvoll einsetzt, kann Praxispersonal entlasten und profitiert gleichzeitig von gut informierten Patienten*innen“, sagt goDentis-Marketingleiterin Katrin Schütterle. Gerade für jüngere Menschen sei die digitale Wartezimmer-Unterhaltung interessant. „Bei der Erstellung des Mediums haben wir darauf geachtet, dass alle Inhalte ohne Ton auskommen“, sagt Schütterle. So entstehen keine störenden Geräusche für diejenigen, die sich selbst etwas zu lesen mitgebracht haben oder die Wartezeit nutzen, um noch schnell eine wichtige Mail zu checken. 

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