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Tipps zur Zahnaufhellung

Pressemitteilung   •   Nov 26, 2015 12:11 CET

Zitronensaft und Backpulver – eine gefährliche Mischung für gesunde Zähne. Zahnarzt Dr. Björn Eggert klärt über die Folgen auf und zeigt, worauf es beim Bleaching ankommt.

Das erste Date, ein Vorstellungsgespräch oder der Vertriebstermin beim neuen Kunden – alle Termine haben eins gemeinsam: Der erste Eindruck zählt. Bevor man überhaupt die Gelegenheit hat, etwas zu sagen, scannt der Gegenüber das Äußere: Sind die Schuhe geputzt, ist die Kleidung angemessen, wie liegen die Haare, sind die Zähne gepflegt? Schuhe putzen, gepflegte Kleidung und Frisur bekommt jeder schnell hin. Mit gepflegten Zähnen ist das anders. Wer hier über Jahre geschlampt hat, kann das nicht mal eben nachholen.

Strahlend weiße Zähne durch Bleaching

Weiße Zähne stehen für Gesundheit und Attraktivität. Außerdem sorgen sie für mehr Selbstbewusstsein und besseres Wohlbefinden. Kein Wunder also, dass die meisten Menschen nach weißen Zähnen streben. Da viele den Gang zum Zahnarzt scheuen oder kein Geld für ein professionelles Bleaching ausgeben wollen, helfen sich vor allem junge Menschen selbst. In Youtube-Vidoes etwa wird erklärt, wie man mit Zitronensaft und Backpulver Zähne aufhellen kann. Jedem Zahnarzt stellen sich bei dieser Vorstellung die Nackenhaare auf. Selbst Frauenzeitschriften warnen vor den Folgen. goDentis-Geschäftsführer und Zahnarzt Dr. Björn Eggert erklärt: „Die Säure des Zitronensafts weicht den Zahnschmelz auf. Durch den Schmirgeleffekt des Backpulvers wird der weiche Zahnschmelz von den Zähnen abgetragen. Der Zahn ist nun zwar weißer als vorher aber nicht mehr geschützt.“ Und das ist für den Zahn schlimm. Zum einen können sich nun Verfärbungen noch schneller am Zahn festsetzen, zum anderen ist eine obere Schicht Zahnschmelz unwiederbringlich verloren.

Beim Bleaching ist der Zahnarzt die erste Adresse

Wer über ein Bleaching nachdenkt, sollte immer mit seinem Zahnarzt sprechen. Nur der kann einschätzen, ob Zahn und Zahnfleisch gesund sind. Diese beiden Voraussetzungen müssen in jedem Fall erfüllt sein, will man seinen Zähne durch eine Zahnaufhellung nicht schaden. Außerdem weiß der Zahn­arzt, was machbar ist. So lässt sich etwa die Farbe von Kronen, Brücken und Füllungen nicht durch das Bleich­mittel beein­flussen. Dr. Eggert rät: „Wer dauerhaft weiße Zähne haben will, sollte Nahrungsmittel mit vielen Farbpigmenten meiden. Dazu zählen etwa Kaffee, Tee, Rotwein oder Sojasauce. Auch Nikotin schadet dem Weiß der Zähne. Außerdem ist eine regelmäßige Prophylaxe mit professioneller Zahnreinigung sinnvoll. Auch diese Behandlung hellt die Zähne optisch auf, saubere Zähne sind heller, leuchten mehr.“

Weitere Infos zum Bleaching finden Sie auf godentis.de oder im aktuellen Flyer „Schneeweiße Zähne“.

Die goDentis ist ein Qualitätssystem für Zahnarztpraxen, dessen Mitglieder nach standardisierten Qualitätsmerkmalen ausgesucht werden. Dies geschieht zur Sicherung einer hohen Behandlungs- und Servicequalität für die Patienten - vor allem in der zahnmedizinischen Prophylaxe.

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